Betriebliche Gesundheitsförderung


Wirkungsvolle Interventionen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage benötigen eine fundierte wissenschaftliche Grundlage. Die Gesundheitsmanagementstrategie von "Bildung und Beratung - Mathias Wolf" orientiert sich daher an den Empfehlungen zur Gesundheitsförderung im Setting Ansatz der WHO. Ein Setting wird hierbei definiert als ein Ort, an dem Gesundheit „von den Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt wird, dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben (Ottawa-Charta der WHO, 1986)".

Im Setting Ansatz wird die gesamte Lebenswelt in den Blick genommen. Methodisch werden sowohl verhaltenspräventive als auch verhältnispräventive Ansätze verbunden, um den Betroffenen ein höheres Maß an Teilhabe (Empowerment) für die Gestaltung ihres Gesundheitsverhaltens zu ermöglichen.

Vorgehen
Das gesamte Vorgehen der Konzeption von Gesundheitsmanagementstrategien basiert auf dem individuellen Anliegen und Entwicklungsgrad der Organisation und ihrer Mitarbeiter. Durch die Analyse der Problemstellung in der Organisation wird der notwendige Bedarf für Interventionen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung individuell herausgearbeitet.

Intervention können sein:

  • Gesundheitsfördernde Mitarbeiterführung
  • Teamentwicklungsmaßnahmen und kollegiale Beratung
  • Einzelcoaching für Mitarbeiter und Führungskräfte
  • Gesundheitsbildung im Rahmen von Angeboten zu Verringerung des Belastungspotenzials und der Verbesserung der Stressbewältigungskompetenz
  • Workshops und Seminare zu den Präventionsfeldern Ernährung, Entspannung und Bewegung

Konzeption
Die Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung werden in Form von Kursen oder Projekten durchgeführt. Diese werden dabei auf Basis eines eigens hierfür entwickelten Konzeptes umgesetzt und evaluiert. Diese Vorgehensweise stellt eine möglichst hohe Ergebnisqualität sicher. Durch die Ausrichtung auf eine klar definierte Zielgruppe und zuvor festgelegte Ziele, passen sich die Maßnahmen in die grundsätzliche Gesundheitsmanagement- und Organisationsentwicklungsstrategie der jeweiligen Organisation nahtlos ein. Bei Bedarf werden Kooperationen mit anderen Anbietern geschlossen.

 
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