26. und 27.05.2012, 9.00 Uhr: Reiki Ausbildung Grad 2 (REI 2 12/02) Weiterlesen     10. und 11.03.2012, 9.00 Uhr: Reiki Ausbildung - Grad 1 (REI1 12/02) Weiterlesen     14. und 15.04.2012, 9.00 Uhr: Reiki Ausbildung Grad 2 (REI 2 12/01) Weiterlesen     04. und 05.02.2012, 9.00 Uhr: Reiki Ausbildung - Grad 1 (REI1 12/01) Weiterlesen     

Betriebliche Gesundheitsförderung

Grundannahmen

Die Gesundheitsmanagementstrategie orientiert sich an den Empfehlungen zur Gesundheitsförderung im Setting Ansatz der WHO. Ein Setting wird hierbei definiert als ein Ort, an dem Gesundheit „von den Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt wird, dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben“ (WHO Ottawa-Charta 1986).

Im Setting Ansatz wird die gesamte Lebenswelt in den Blick genommen. Methodisch werden sowohl verhaltenspräventive als auch verhältnispräventive Ansätze verbunden um den Betroffenen ein höheres Maß an Teilhabe (Empowerment) für die Gestaltung ihres Gesundheitsverhaltens zu ermöglichen.

Vorgehen

Das gesamte Vorgehen der Konzeption von Gesundheitsmanagementstrategien basiert auf dem individuellen Anliegen und Entwicklungsgrad der Organisation und ihrer Mitarbeiter. Durch die Analyse der Problemstellung in der Organisation wird der notwendige Bedarf für Interventionen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung herausgearbeitet.

Intervention können sein:

- Gesundheitsfördernde Mitarbeiterführung

- Teamentwicklung und kollegiale Beratung

- Gesundheitsbildung im Rahmen von Angeboten zu Verringerung des Belastungspotenzials und der Verbesserung der Stresskompetenz

Konzeption

Die Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung werden in Form von Kursen oder Projekten durchgeführt. Diese werden dabei auf Basis eines eigens hierfür entwickelten Konzepts umgesetzt und evaluiert. Diese Vorgehensweise soll eine möglichst hohe Ergebnisqualität sicherstellen. Durch die Ausrichtung auf eine klar definierte Zielgruppe und zuvor festgelegte Ziele passen sich die Maßnahmen in die grundsätzliche Gesundheitsmanagementstrategie der Organisation ein. Bei Bedarf werden Kooperationen mit anderen Anbietern geschlossen.

 

 

 

 

 

© der Bildquelle: hofschlaeger / PIXELIO